Waldblick. Weitblick. Weltblick.
Vertreter*innen aus Politik, Gesellschaft und des Deutschen Jugendherbergswerks trafen sich am 13. September in der Jugendherberge Waldbröl „Panarbora“, um mit dem Team um Herbergsleiter Kevin Deppe auf zehn Jahre erfolgreiche Arbeit zurückzublicken. Ludwig B. Lühl, Vorsitzender des DJH-Landesverbands Rheinland, freute sich über die herausragende Resonanz des Hauses: Rund 80.000 Tagesgäste und mehr als 15.000 Übernachtungsgäste erleben in der Jugendherberge Waldbröl „Panarbora“ jährlich, wie Natur, Kultur und Umweltbildung harmonisch ineinandergreifen. In seiner Rede erinnerte er auch an den schwierigen Start des Projekts, denn das heutige Parkgelände war zuvor eine Kaserne, die komplett umstrukturiert und mit neuem Leben gefüllt werden musste.

Gemeinsames Engagement: (v.l.n.r.), Larissa Weber, Bürgermeisterin der Stadt Waldbröl, Ludwig B. Lühl, Vorsitzender des DJH-Landesverbands Rheinland, Beisitzerin Margret Voßeler-Deppe, Peter Koester, ehemaliger Bürgermeister der Stadt Waldbröl und Oliver Mirring, Geschäftsführer des DJH-Landesverbands Rheinland (Foto: Michael Kleinjung)
Als Geburtstagsgeschenk überreichte Ludwig B. Lühl zwei Hängematten für die Chill-Zone im Südamerika-Dorf. Larissa Weber, Bürgermeisterin der Stadt Waldbröl, unterstrich in ihrem Grußwort, dass „Panarbora“ sich in der vergangenen Dekade zum Aushängeschild und bedeutenden Wirtschaftsfaktor der Stadt entwickelt habe. Auch sie hatte ein Gastgeschenk mitgebracht und überreichte im Namen von „Wir für Waldbröl“ eine Feuertonne für die Gestaltung abendlicher Gruppenprogramme.
Nach dem Festakt konnten die Gäste bei einem ausgiebigen Rundgang durch den Park die vielfältigen Natur- und Erlebnisattraktionen sowie alle Spiel- und Sportmöglichkeiten bestaunen – eingebettet in die Natur, architektonisch außergewöhnlich und getragen von einer einzigartigen Idee, schafft die Jugendherberge Waldbröl „Panarbora“ Erfahrungsräume, die nachwirken.





