„Tschö“ Köln, „Jode Dach“ Düsseldorf
„Ich freue mich auf die neue Herausforderung. Weil ich mich persönlich weiterentwickeln kann und zugleich die Zukunft des Verbandes aus einer neuen Position heraus aktiv mitgestalten kann. Das DJH ist ein toller Arbeitgeber, der mir viele Möglichkeiten bietet, daran möchte ich weiterhin teilhaben.“
Steffen Minas,
stellv. Geschäftsführer des DJH-Landesverbands Rheinland
Anfang Januar 2024 hieß es für Steffen Minas umziehen – und zwar aus dem Büro seiner „geliebten“ Jugendherberge Köln-Riehl in die Zentrale des DJH-Landesverbands Rheinland.
In Anbetracht zahlreicher, die Gesellschaft wie die Wirtschaft betreffender Herausforderungen steht er der Geschäftsführung zur Seite und unterstützt Oliver Mirring mit seiner Expertise bei der Umsetzung notwendiger Transformationen. Sein Ziel ist es, an der zukunftssicheren Aufstellung des DJH-Landesverbands Rheinland mitzuarbeiten.
Besondere Akzente kann er etwa bei den Themen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Inklusion setzen. Dabei hilft ihm unter anderem seine „Innensicht“, die er als Leiter der Jugendherberge Köln-Riehl in den vergangenen elf Jahren erlangt hat. Aus dieser Zeit nimmt Steffen Minas die Erfahrung mit, dass die Zusammenarbeit der Jugendherbergen untereinander, die Unterstützung der Verbandszentrale und das Miteinander aller Partner*innen ein starkes und verlässliches Netzwerk bilden. Gute Voraussetzungen, findet Minas, um die Herausforderungen der Zeit zu meistern.
Herzensthema Inklusion am Arbeitsplatz
Ganz besonders zum Thema Inklusion am Arbeitsplatz kann Steffen Minas seine langjährigen Erfahrungen aus der Praxis in der Jugendherberge Köln-Riehl einbringen. 2022 machte die Jugendherberge, die in Zusammenarbeit mit „ProjektRouter gGmbH“ seit Jahren Mitarbeitende mit Inklusionshintergrund beschäftigt, in Kooperation mit dem Kölner Verein „mittendrin e.V.“ auf sich aufmerksam. Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen absolvieren im Rahmen eines Modellprojekts eine duale Ausbildung und erhalten damit eine echte Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt. Hinzu kommt: Minas ist Mitgründer des Vereins „Inklusives Unternehmensnetzwerk e.V.“, in dem sich mittlerweile 16 Unternehmen für den Abbau von Barrieren am Arbeitsplatz engagieren. Nähere Informationen finden Interessierte auf der Seite www.inklusives-unternehmensnetzwerk.de.



